Heilung ist erst nach Beseitigung der Krankheits-Ursachen möglich

 

Was ist Geopathologie

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DER GEOPATHOLOGE

Die Geopathologie beschäftigt sich mit den verschiedensten Ursachen standortbedingter Erkrankungen.
Die Aufgabe des Geopathologen besteht darin, einen Standort mit modernster Messtechnik auf krankmachende Störfelder hin zu untersuchen und vorhandene Störfelder (Elektrosmog, Erdstrahlen) zu analysieren.
Bekanntlich verbringt der Mensch die längste Zeit seines Lebens im Bett bzw. am Arbeitsplatz. Deshalb richtet sich das Hauptaugenmerk Geopathologischer Untersuchungen zunächst auf die am Schlaf-, Arbeitsplatz einwirkende Strahlung. Neuere Untersuchungen von Biologen zeigen, dass gerade die nächtliche Strahlungseinwirkung besonders schädigende Wirkungen auf das Hormonsystem des Menschen hat.
Diese verantwortungsvolle Tätigkeit ist oft der Schlüssel zur Genesung für schwerkranke Menschen, deren Gesundheitszustand sich trotz jahrelanger Behandlungen fortlaufend verschlechterte. Depression, Resignation und Hoffnungslosigkeit treten häufig auf, weil die Ursachen der Erkrankungen nicht erkannt wurden.
Geopathologen sanieren die belasteten Standorte und beraten die Betroffenen in verantwortlicher Weise. Sie arbeiten oft mit Ärzten und Heilpraktikern zusammen und helfen so entscheidend beim Heilungsprozess der Patienten.

Schwere standortbedingte Erkrankungen entstehen nicht über Nacht, sie sind das Stadium einer Entwicklung, die sich von Störungen des Schlafverhaltens über Vitalitätsverlust zu chronischen Gesundheitsstörungen erstreckt. Daher sollten Störzoneneinwirkungen entsprechend erkannt und beseitigt werden. Die Zirbeldrüse im Kopf produziert das lebenswichtige Hormon MELATONIN, aber nur wenn sie frei von allen Strahlungseinflüssen ist.

 

Erdstrahlen und Störzonen

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Ein komplexes Netz von Energiefeldern überzieht die Erde. Die Energiefelder erzeugen zwischen Himmel und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld. Durch Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen und verschiedene Globalgitternetze entstehen geomagnetische Felder. Unterschiedliche Wellenlängen verursachen Störzonen im Erdmagnetismus, der das biomagnetische Feld von Mensch, Tier und Pflanze beeinträchtigt.
Tiere und Pflanzen reagieren besonders empfindlich auf strahlenbelastete Zonen. Hunde bleiben nie lange an einem Ort liegen, der strahlenbelastet ist. Katzen hingegen lieben Computerbildschirme als Ruheort.
Pferde und Rinder werden beispielsweise krank, wenn sie im Stall bestimmten Störzonen nicht ausweichen können. Auffallend ist jedoch, dass die Gifte der Tiere, die wiederum Strahlen lieben, besondere Heilmittel sind. So z.B. Ameisensäure (bei rheumatischen Erkrankungen), Bienengift (durchblutungsfördernd, bei rheumatischen Erkrankungen), Schlangengift (bei allen entzündlichen Erkrankungen, etc.
Es gibt Tiere, die Störzonen suchen und andere, welche Störzonen meiden. Ähnlich verhält es sich mit Pflanzen. Einige Arten können auf Störzonen nicht gut wachsen oder werden gar krank, andere hingegen sind widerstandsfähig.

Linde, Birke und Buche reagieren mit Krebsgeschwüren und Drehwuchs auf diese Erdstrahlen, anders ist es bei Eichen, diese wachsen mit Vorliebe auf Wasseradern. Auf Störzonen findet man oft Heilkräuter.

  • Tiere
  • Pflanzen
  • Strahlenflüchter
  • Strahlensucher
  • Empfindlich
  • Widerstandsfähig
  • Hunde
  • Pferde
  • Schweine
  • Rinder
  • Ziegen
  • Schafe
  • Hühner
  • Enten
  • Wildvögel
  • Mäuse
  • Tauben
  • Fasane
  • Störche
  • wildlebende Vögel
  • Wild
  • Katzen
  • Bienen
  • Ameisen
  • Schlangen
  • Eulen
  • Maulwürfe
  • Insekten
  • Kirsche
  • Buche
  • Linde
  • Birke
  • Kiefer
  • Apfelbaum
  • Aprikosenbaum
  • Pflaumenbaum
  • Pfirsichbaum
  • Gemüse
  • Getreide
  • Kartoffeln
  • Blumen
  • Lärche
  • Ahorn
  • Eiche
  • Kastanie
  • Esche
  • Erle
  • Holunder
  • Nussbaum
  • Kräuter
  • Brennessel
  • Mistel
  • Heilkräuter

dies ist nur ein Teil der Strahlensucher und Strahlenflüchter

Was sind Erdstrahlen

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"Geopathogene Störzonen" oder "Erdstrahlen" sind ein Sammelbegriff für Einflüsse von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und radioaktiven Gasen (Radon).
Die Erde ist mit einem komplexen Netz von Energiefeldern überzogen. Diese entstehen durch Wasseradern, Erdspalten, Verwerfungen und durch verschiedene Global-Gitternetze. Überlagern sich mehrere Energiefelder, sind diese Zonen hochgradig gesundheitsgefährdend.

Wasseradern:

 

Wasseradern verändern durch ihr fließendes Wasser die Erdanziehungskraft derart, dass oberhalb dieser Zonen schädliche Strahlungen festgestellt werden können. Unter Wasserader versteht man unterirdisch fließendes Wasser, die auch in mehreren Ebenen übereinander liegen können. An der Erdoberfläche entsteht ein mehr oder weniger stark verändertes magnetische Strahlenfeld. Dieses Strahlenfeld ergibt sich aus der Durchflussmenge, der Größe und des Druckes einer unterirdischen Wasserader.

 

Verwerfung und Erdspalten:

 

Erdspalten sind geologische Störungen. Sie entstehen, wenn unterirdische Hohlräume einbrechen und Gesteinsschichten von oben nachrutschen. Dabei berühren sich Gesteinsschichten und reiben sich aneinander, die zuvor über Jahr- Millionen hinweg durch isolierende Schichten getrennt waren. Kommt nun z.B. eine Zinkschicht mit einer Kohleschicht in Berührung ergibt sich eine Reaktion, wie bei einer Batterie. Doch auch andere Mineralien können untereinander reagieren und setzen auf diese Weise Strahlungen frei.

 

 

 

 

Verwerfungen rufen ähnliche Phänomene wie bei Erdspalten hervor. Auch hier reiben Gesteinsschichten aneinander und reagieren miteinander. Verwerfungen sind Folgen der Plattentektonik. Ungeheure Kräfte drücken die Schollen gegeneinander, die sich in Folge dessen ineinander verkeilen und auftürmen. Auf dieser Weise entstanden u.a. die Gebirge. Doch auch dort, wo keine Berge zu sehen sind, wirken tief im Untergrund die Kräfte

 

Radon:

 

Radon ist ein radioaktives Gas. Das unsichtbare und geruchlose Gas kann durch Undichtigkeiten im Keller ins Haus eindringen (z.B. kleine Risse im Fundament, Fugen zwischen Boden u. Wand). Es wird eingeatmet und verursacht eine Strahlenbelastung der Lunge.

 


Globale Gitternetze:

 

Gitternetze sind in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Reizstreifen der Erde, die sich nach der derzeit gültigen Theorie aus dem Erdmagnetfeld bilden. Die Gitternetze sind überall vorhanden und verlaufen in bestimmten Himmelsrichtungen.

Hartmann - Gitter:

 

Der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann entdeckte Anfang der 50 Jahre ein gitterartiges System von Strahlen. Diese Gitter sind in Nord-Süd und Ost-West Richtung ausgerichtet. Sie haben eine Gitterweite von ca. 2,0 x2,5 Meter und haben keine gesundheitlichen Auswirkung

 

10 Metergitter:

Curry-Gitter:

Das sog. 10-Meter-Gitter verläuft wie das Hartmanngitter in Nord-Süd und Ost-West-Richtung. Es hat eine Maschenweite von 10 x 10 m, 170 x 170 m, 250 x 250 m und 400 x 400 m. Es überschneidet sich in der Regel mit dem Hartmanngitter und hat eine pathogene (krankmachende) Wirkung

Das Curry-Gitter genannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von 2,6 m bis 3,6 Metern. Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter (Nord-Ost/Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost). Die Strahlungsintensität dieser Gitter ist unterschiedlich. Liegt eine Überschneidung mit einem anderen Gitter vor, sind diese Streifen i.d.R. pathogen.

Die Intensität der Strahlung der geopathogenen Zonen hat in den letzten Jahren zugenommen und nimmt zur Zeit auch weiterhin zu.

 

 

Geopathische Belastungen und technische Strahlungen (Elektrosmog) verursachen viele verschiedene Beschwerdebilder. Vor allem bei chronischen und therapieresistenten Erkrankungen sollten Sie an eine Belastung durch Erdstrahlen und Elektrosmog denken.

Typische Erkrankungsbilder:

  • Energielosigkeit, Erschöpfung, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen, oft auch den ganzen Tag hindurch
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen, steife Glieder nach dem Aufstehen
  • leichte Kopf- und Gliederschmerzen
  • Herzklopfen, starker Puls (im Bett), Herzrythmusstörungen, Tinnitus, Blutdruck- und Schilddrüsensymptome
  • Hyperaktivität, ständige Gereizheit
  • Allergien, Durchblutungsstörungen, Unterleibsbeschwerden
  • Depressionen, Missmut, Nervosität, Unwohlsein, Weinen nach dem Erwachen
  • unruhiger Schlaf, schwere Träume - auch Angstträume, Aufschreien im Schlaf, zerwühltes Betttuch
  • bei Reisen (an anderen Orten) besser schlafen, nach der Rückkehr in eigene Wohnung treten die Symptome wieder auf
  • Krämpfe, Herzklopfen, Bluthochdruck und Herzrythmusstörungen, auch im Bett
  • Ruhelosigkeit, Schulversagen
  • Anrichten von Chaos
  • bei Beufstätigkeit an einem festen Platz: Konzentrationsprobleme; Verspannungen; innere Unruhe
  • Erschöpfungszustände, Verspannungen, Krämpfe, Schweißausbrüche, Kältegefühl
  • vielfältige Schmerzsymptome, manchmal im Tagesverlau abklingend (wie Migräne, Glieder- und Gelenkschmerzen
  • Frieren oder Schwitzen im Bett, Knirschen und Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß
  • stundenlanges Nicht-Einschlafen-Können und Abneigungen gegen das Zubettgehen, quer im Bett liegen, mit angezogenen Beinen schlafen, stets auf einer Bettseite rollen, Ausweichen im Bett, aus dem Bett rollen
  • Diabetes
  • Neurodermitis, Neuralgien
  • Gicht/Rheuma, Ischias
  • ständig wiederkehrende oder chronische Erkrankungen/ Beschwerden, geschwächtes Immunsystem
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen morgens
  • Wutanfälle, Aggressionen, Überreaktion
  • bei Kindern: Bettnässen, Flucht aus dem Bett (zwischen 0 und 2 Uhr), es morgens nicht mehr im Bett aushalten, Nachtwandeln, Hocken und Wippen im Bett, ADHS/ADS, Lernschwierigkeiten
  • bei Säuglingen: scheinbar unbegründetes Schreien

 Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

 

Störzonen und ihre Auswirkungen

Wasseradern

Verwerfungen und Erdspalten

Curry- Gitter

10- Meter- Gitter

  • Kopfschmerzen

  • Verkrampfungen

  • dauernde Müdigkeit, etc.

 

  • Angstzustände
  • Hautkrankheiten
  • Nervenleiden
  • Neuralgien
  • unerklärliche Streitsucht
  • Gereiztheit
  • Missmut
  • Depressionen
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Nierenleiden
  • Lähmungen
  • Diabetes
  • Zysten
  • Krämpfe

 

  • Störungen des Immunsystem
  • Krebsanfälligkeit

 

Überlegen Sie, welche Merkmale bei Ihnen häufig oder regelmäßig ohne erkennbare Ursache vorkommen. Es sind vorwiegend schlafplatzbedingte Merkmale genannt, weil hier die Einwirkungszeit am längsten ist und die nächtliche Einwirkung besonders nachhaltig Störungen im Hormonsystem verursacht.

Diese Merkmale können Hinweise auf Störzonen im Bereich des Schlafplatzes sein, verursacht durch Elektrosmog und/oder Erdstrahlen. Ein solches Kennzeichen genügt als Hinweis, doch sind meist mehrere gleichzeitig vorhanden. Trifft bei Ihnen ein oder mehrere Merkmale zu, sollten Sie Ihren Schlafplatz untersuchen lassen

 

Ursachen von Störzonen auf die Gesundheit:

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Melantonin ist das wichtigste Hormon zur Steuerung des Immunsystems. Dieser Stoff wird zum größten Teil nachts von der Zirbeldrüse produziert. Er regelt den Biorhythmus und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Unter dem Einfluss von Störzonen wird die Funktion der Zirbeldrüse empfindlich gestört. Das hat zur Folge, dass die Melantoninbildung eingeschränkt und das Immunsystem geschwächt wird. Wenn die Störzonen nicht als Ursache für das geschwächte Immunsystem erkannt werden, können sich aus anfänglich harmlosen Beschwerden auf Dauer manifeste Krankheiten entwickeln.
Eine Standortuntersuchung (z.B. Schlafplatz) durch einen Geopathologen ist die beste Maßnahme, um ggf. vorhandenen Strahlenfeldern zu erkennen und somit z.B. den Schlafplatz zu sanieren.

M E L A T O N I N
eine Wunderwaffe des Körpers im Kampf um die Erhaltung unserer Gesundheit

Wissenschaftler haben festgestellt, dass durch den Einfluss von Erdstrahlen und durch Elektrosmog am Schlafplatz, die Produktion des Hormons Melatonin gestört wird. Melatonin wird von der Zirbeldrüse (Epiphyse) produziert und steuert das gesamte Immunsystem des Menschen. Es sorgt für den Schutz der Zellen und fördert den Schlaf des Menschen. Melatonin wird zu 90% nachts produziert. Ist also der Schlafplatz gestört, ist die lebensnotwendige Melatoninproduktion während der Nacht blockiert. Die tagsüber produzierte Menge von 10 % läßt den Melatoninspiegel absinken, so dass er zur Aufrechterhaltung unseres Immunsystems nicht mehr ausreicht. Eine Reduzierung von Melatonin führt zu unterschiedlichen gesundheitlichen Störungen wie z.B. Depressionen, Schlafstörungen, Störung des Biorhythmus (Tag-Nacht-Rhythmus), Immunschwäche, erhöhtes Krebsrisiko.

Melatonin ist das "Schlüsselhormon" der Inneren Uhr. Es steht in ganz enger Wechselwirkung mit dem Schlaf-/Wach-Rhythmus und der Steuerung vieler chronobiologischen Funktionen

Melatonin ist ein Molekül, das von der Zirbeldrüse produziert wird. Es spielt bei dem Schutz der Zellen und der Stimulanz des Immunsystems eine herausragende Rolle. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Eine Reduzierung des Melatoninanteils im Körper bewirkt eine Schwächung des Immunsystems und ermöglicht damit die Schädigung der Zellen durch sog. “Freie Radikale”. Durch verschiedene Einflüsse kann die körpereigene Melatoninproduktion gestört oder ganz blockiert werden, ohne dass der Mensch etwas davon bemerkt.

Allgemeine Wirkung von Melatonin
Melatonin
wirkt offensichtlich streßmindernd und schlaffördernd, wehrt Bakterien und Viren ab, sorgt für einen erholsamen Schlaf, verringert das Risiko von Herzerkrankungen und regelt die Biorhythmen, erleichtert die Anpassung an geänderte Ortszeiten und Tagesrhythmen, es verringert das Krebsrisiko und verlängert möglicherweise auch die allgemeine Lebensdauer. Es setzt auch den nächtlichen Ruhe- und Regenerationszyklus in Gang.

Wirkung auf das Immunsystem
Melatonin
wird fast ausschließlich nachts, zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens produziert. Die Anzahl der Immunzellen im Blutkreislauf nimmt damit signifikant zu. Dadurch wird die körpereigene Abwehr gegen Krebszellen, Viren und Bakterien gestärkt. Der höchste Melatoninspiegel wird zwischen 2 und 3 Uhr nachts erreicht, er ist nachts 5 bis 10 mal höher als am Tage.

Störungen der körpereigenen Melatoninproduktion
Elektromagnetische Felder, verursacht durch Hochspannungsleitungen, Stromleitungen im Haus, elektrische Geräte und auch geopathogene Zonen (Erdstrahlen) können offenbar die körpereigene Melantoninproduktion reduzieren oder ganz blockieren.

Da Melatonin fast ausschließlich nachts produziert wird, spielt ein ungestörter Schlafplatz somit auch hier eine bedeutende Rolle.

Schutz vor Erdstrahlen

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Der beste Schutz ist die Vorsorge. Erste Symptome müssen ernst genommen werden. Sind bereits Krankheiten akut, bedarf es umgehend einer Standortuntersuchung mit eventuellen Sanierungsmaßnahmen und besonderer therapeutischer Maßnahmen.
Durch eine Standortuntersuchung können geopathogene Störzonen, elektrische und magnetische Felder sowie Hochfrequenzstrahlung geortet und saniert werden. Inzwischen gibt es bewährte Abschirmmaterialien mit Wirksamkeitsnachweis, sodass optisch störende Veränderungen in den Räumen und das Umstellen von Betten vermeidbar ist.
Eine vorbeugende Abschirmung eines Bettes ist zu vermeiden, da Strahlungsreflexionen genau so schädlich sein können wie die Störzone selbst. Geopathologen werden daher stets diese Reflexionen in der Untersuchung berücksichtigen.
Welche Maßnahmen jeweils erforderlich sind, hängt von den Umständen des Standortes ab.

Ebenfalls gute Abschirmmöglichkeiten gibt es inzwischen gegen Elektrosmog. Voraussetzung für die Sanierung ist allerdings stets die Analyse des Problems durch Einsatz entsprechender Meßtechnik, da der Elektrosmog durch Stromleitungen, Elektrogeräte oder Hochfrequenzeinstrahlung verursacht werden kann.

Wir verfügen aufgrund unserer Ausbildung zum Geopathologen über Fachkenntnisse für eine fundierte Untersuchung, Beratung und Sanierung.

Die Kosten einer Untersuchung sind in Relation zu den schweren Gesundheitsschäden, die durch geopathogene Störzonen verursacht werden, sehr gering.